Wandern in den Alpen

Schlagwort: Wind und Wetter

Sulden am Ortler: ein freudiges Wiedersehen im Schnee

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Den 18. März 2022

Sonne und Schnee, aber auch Saharastaub

Nach meinem Aufenthalt im Engadin, in Scuol, bin ich am vergangenen Dienstag, den 15. März, weitergereist nach Südtirol, nach Sulden am Ortler. Dort war ich früher schon gewesen: vom 11. bis am 15. August 2019 und war ganz begeistert! Ich war deshalb auch sehr gespannt wie ich die imponierende Bergwelt im Schnee erleben würde. Ich habe in den vergangenen Tagen meine Abenteuer vom letzten Mal wiederholt – natürlich in sofern das in der Schneelandschaft möglich war… Ich erlebte trotzdem mehr als genügend angenehme und interessante Momente, um mit der Reise von Scuol nach Sulden an zu fangen. Ich reiste mit dem Postauto über Martina an der schweizerisch-österreichischen Grenze, und anschliessend mit einem anderen Bus über den Rechsenpass entlang dem Reschensee nach Mals. Beim Dorf Graun im Vinschgau passierte ich die „Ertrunkene Kirche“, wovon der Turm noch über das Wasser des 1950 angelegten Rechsen-Stausees hinausragt. Bis auf dann hatte ich gesehen wie den Turm immer im Wasser stand, aber jetzt war der See zugefroren und gingen Menschen über das Eis um den Turm herum!

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Andermatt: der Höhenweg von Gütsch zum Oberalppass

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Den 27. September 2019

Von Windturbinen entlang den Berghängen zu einem Leuchtturm!

Heute war das Wetter strahlend mit unten im Dorf angenehme Temperaturen und nicht zu viel Wind. Jetzt möchte ich durchführen was ich am vergangenen Dienstag, den 24. September, geplant hatte, aber was ich nachgelassen hatte für das Konzert der Suworow Kadetten: mit der Gondelbahn von Andermatt über der Mittelstation Nätschen zur Endstation Gütsch, von dort zu Fuss über den Höhenweg zu gerade unter dem Gipfel des Berges Schneehüenerstocks, dann wieder mit einer Gondelbahn nach unten und über der Oberalppass mit dem Zug zurück nach Andermatt. Inzwischen hatte ich eine vorteilhafte Rundreise entdeckt: ich wählte den Weg von Andermatt über Gütsch und den Höhenweg und dann wieder zurück über den Oberalppass nach Andermatt. Also einige Minuten vor halb zehn stieg ich in eine Gondel und liess mich nach oben bringen. Es war herrlich still und die Aussicht nach dem Südwesten war wunderbar. Ich konnte auch gut sehen wie die Eisenbahntrassen verliefen: die Hauptlinie der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) die vom Bahnhof Andermatt eine Kurve nach Osten macht und ausser Sicht verschwindet und die Trasse der Linie von Göschenen und Andermatt durch die Schöllenen Schlucht, die scharf nach Nordwesten abbiegt.

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Friedrichshafen: Krieg und Frieden am Bodensee

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Den 6. Juni 2019

Zeppelin und viele Erinnerungen an die Bombenangriffe von 1944/1945

Heute ist der Tag an dem man in den ganzen Welt sich beschäftigt mit D-Day, dem ersten Tag der Operation Overlord. Bei dieser Operation haben die Alliierten mit amphibischen Fahrzeugen – die grösste aus der Geschichte – auf die Küste der Normandie die Befreiung Westeuropas angefangen um auf dieser Weise die Nazideutschen Besetzung zu beenden. Es sollte doch noch bis Mai 1945 dauern bevor der Zweiten Weltkrieg definitiv zu Ende ging. Wir können uns glücklich schätzen dass wir schon 75 Jahre diesen Frieden haben behalten!
Und es ist auch meine Überzeugung dass wir uns Möglichste tun sollten um diesen Frieden auch für die Zukunft zu erhalten: wir haben diesen tapferen Menschen die damals für den Frieden gekämpft haben – und oft dabei ihr Leben verloren haben, viel zu verdanken… Bei solch einem Konflikt gibt es nicht nur Sieger, aber natürlich auch Verlierer… Deutschland war Verlierer. Auch dort sind tiefe Wunde geschlagen worden. Die Narben sind noch immer da.

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Bagnoli della Rosandra: Etappe B2 des Gelben Weges

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Den 12. Mai 2018

Der Karst: über Felsen und durch Wälder

Heute führte Etappe B2 von Bagnoli della Rosandra, wo ich gestern aufgehört habe, nach Opicina, eine Ortschaft am Rande der Berge westlich von Triest, über eine Strecke von ungefähr 13 Km. Es war schönes Wanderwetter und um 09.40 Uhr nahm ich Linie 40, der mich entlang der mittlerweile bekannten touristischen Route nach Bagnoli im Val Rosandra Tal brachte (es war Samstag und der Bus fuhr nicht über die Industriegelände).
Die Ortschaft ist angeblich ein idealer Startpunkt für Wanderungen mit der ganzen Familie, weil ich kam in eine Art Stau von Wanderern, Jung und Alt, die guter Laune durchs Dorf hochgingen zum Anfang der Wanderungen. Der Rosandra Fluss rauschte lieblich – es ist der einzige Fluss im Karstplateau der an der Erdoberfläche fliesst: die anderen Wasserläufe haben sich einen Weg „gefressen“ durch den kalkreichen Boden und kommen erst wieder an die Oberfläche wenn sie ins Meer münden. Hier türmen sich die Kalkberge hoch.

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