Wandern in den Alpen

Schlagwort: Kunst und Kultur (Seite 1 von 2)

Scuol – Sur En: winterliches Wandern, aber in der Frühlingssonne

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Den 12. März 2022

Entlang dem Inn und durch den Wald mit den Skulpturen

Gestern Morgen bin ich aus meinem Hotel Bären in Suhr bei Aarau weiter gereist zu meiner nächsten Bestimmung: Scuol im Unterengadin. Ein Regionalzug brachte mich durch eine freundliche, hüglige Landschaft aufs Neue zum Zürich Hauptbahnhof; von dort fuhr ich über den mir so bekannten Weg entlang dem immer wieder faszinierenden Walensee, mit der am Nordufer steil aufragenden Bergkette der Churfirsten, wovon die Gipfel schneebedeckt waren. Nach dem Umstieg in Landquart auf „die Kleine Rote“, den roten Zug der Schmalspureisenbahnlinie der Rhätischen Bahn für meine Reise ins Engadin wurde die Aussicht richtig winterlich: im Prättigau, in der Regio wodurch der Fluss die Landquart fliesst, lag viel Schnee; die Bergen glänzten weiss in der Sonne. Vom Zug her konnte ich die so charakteristische und elegante Sunniberg-Brücke zwischen Küblis und Klosters sehen – der Anblick bleibt wunderschön! Auch die Aussicht auf dem Gebiet um Klosters war unvermindert schön: das hatte ich in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht mehr gesehen! Ich genoss es aufs Neue – jetzt sah ich es wieder mal im Winter! Diese Zugreise ist immer ein Fest…

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Zürich: entlang dem See und durch den Neuen Botanischen Garten

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Den 11. März 2022

Flanieren im Frühlingssonnenschein entlang Skulpturen und Bäumen

Zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren bin ich wieder in die Schweiz gereist! Es hätte vielleicht etwas früher stattfinden können, aber die COVID-19 Pandemie hat mich davon abgehalten… Es fühlte sich grossartig an um wieder zurück zu sein!

Gestern, am 10. März, verbrachte ich einen schönen und interessanten Tag in Zürich, in der Stadt wo ich am 22. und 23. September 2019 auch schon war: damals habe ich durch die Altstadt flaniert und u.a. – zwar mit der kleinen Bahn – den „Hausberg“ von Zürich, den Uetliberg, besucht. Bei meinem gestrigen Besuch hatte ich von der Promenade entlang dem rechten Ufer des Zürichsees aus eine schöne Sicht auf diesen grünen Berg mit seinem Aussicht- und Fernsehturm!

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Binn, Heiligkreuz: Etappe 4 des Blauen Weges der Via Alpina – Teil 1

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Für weitere Informationen über diese Etappe klicken Sie bitte hier oder für die offizielle Via Alpina Webseite hier .


Den 29. September 2019

Schöne Herbstwanderung entlang grünen Berghängen und durch ein beeindruckendes Tal

Heute Morgen war das Wetter strahlend, aber schon etwas kühler als gestern und mit viel mehr Wind! Mein Plan für den kommenden Tagen war um mal wieder weiter auf der Via Alpina zu wandern. Letztes Jahr hatte ich am 16. September mit der zweiten Hälfte der Etappe 96 des Roten Weges angefangen in Belalp oberhalb von Blatten und bin ich nach Mund gewandert. Dieses Jahr werde ich versuchen um Etappe 95 (Fieschertal nach Riederalp) zu folgen und den ersten Teil der Etappe 96 (Riederalp nach Belalp) zu vollenden: dann hätte ich vier grossen aneinandergeschlossenen Etappen gewandert. Etappen 95 bis auf 98 von Fiesch nach Leukerbad bilden eigentlich eine zusammenpassende Strecke innerhalb dem Rhônegebiet und dem Kanton Wallis. Nach einem guten Frühstuck mit vielen Sorten Müesli und hausgemachten Konfitüren machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof um in den Zug von 09.48 Uhr zu steigen in Richtung Fiesch. Der Zug war vollbesetzt, bestimmt wegen der Kombination von Sonntag und schönem Wetter. Um 10.22 Uhr erreichte der Zug Fiesch: da häuften grosse Gruppen Leute zusammen auf dem Bahnsteig um nachher in die Richtung der Luftseilbahn nach Fiescheralp zu gehen, und wahrscheinlich auch noch von dort zum Eggishorn wegen der nicht angezweifelten wunderschönen Aussicht über den Grossen Aletschgletscher. Das war auch meine ursprüngliche Idee gewesen, aber auf einmal erwiderte es mich zu stark… Deshalb machte ich einen anderen Plan: ich konnte von Fiesch auch mit dem Postauto nach Binn einem Ort in einem wilden und nicht so bekannten Seitental des Rhonetals, fahren. Dort gibt es ebenfalls einen Etappenbeginn der Via Alpina, aber des Blauen Weges! Dieses Postauto würde erst viel später abfahren, deshalb machte ich vom Bahnsteig einige Bilder der Luftseilbahn die gerade nach oben fuhr und lief zum alten Teil von Fiesch, über die Brücke über den Wysswasserbach zur Rhone fliesst, zum Gnadenberg, mit der grossen St. Johann der Täuferkirche und der kleinen Klosterkapelle. Auf dieser natürlicher Erhöhung hat im 13. Jahrhundert eine Burg gestanden, aber auch schon eine Kapelle. Später ist eine Kirche in barockem Stil gebaut worden – diese Kirche ist 1883 ersetzt worden durch eine Kirche in neoromanischem Stil. Man erzählt die Geschichte dass die Werkzeuge für den Bau der ursprünglichen Kirche im 14. Jahrhundert wie von einer unsichtbaren Hand zum Gipfel des Hügels getragen wurden um dort nach der Wille Gottes eine Kirche zu bauen. Von 1343 bis 1489 hat am Westhang ein Augustinessenkloster gestanden. Das Kloster hiess Mons gratiae, den Gnadenberg. Die dazu gehörende Kapelle („Klösterli”) besteht noch immer, aber wird heute genutzt als Empfangssaal. Die Religion hat hier immer eine wichtige Rolle gespielt, sicher damals: im 17. Jahrhundert bangten die Einwohner von Fiesch und des benachbarten Fieschertals vor dem Aletschgletscher, denn wenn ein Teil des Gletschers abbrach und in einen der Bergseen stürzte, verursachte das Überschwemmungen in den Dörfern. Deshalb hatten sie das Gelübde abgelegt dass sie tugendhaft leben sollten und dass sie beten sollten dass der Gletscher nicht weiter wachsen würde. Dem Pabst war dieses Gelübde übermittelt worden. Mittlerweile ist der Gletscher 3,5 Kilometer kürzer als damals… Seit 2010 dürfen die Einwohner die Erderwärmung, die Klimawandel und die Gletscherschmelze in ihren Prozessionsfürbitten aufnehmen – mit päpstlicher Genehmigung.

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Sulden am Ortler: eine erste Bekanntschaft

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Den 12. August 2019

König Ortler„, das Dorf und die beeindruckende Natur

Gestern Morgen war mein letztes Frühstück im Hotel Margun; nachher habe ich mich herzlich verabschiedet von Familie Waldner und gesagt dass ich gewiss ein nächstes Mal zurückkehren werde. Frau Waldner hat mich abermals, halb in Scherz, halb in Ernst, dringend gebeten: „Schön auf dem Weg bleiben, gell…!!“, deutend auf meine Wanderung über den Glurnser Köpfl. Das habe ich ihr versprochen! Ich sollte von Mals zu meiner nächsten Bestimmung reisen: Sulden am Ortler, ein Dorf in einem südlichen Seitental des Vinschgaus. Die Reise nach diesem Dorf am Fuss des Ortlermassivs dauert ungefähr eineinhalb Stunde. Der Direktbus von Mals nach Sulden fuhr nicht wegen der Bauarbeiten an der Eisenbahn: deshalb stieg ich mit vielen, vielen anderen in den Bus der uns zum Bahnhof Spondinig brachte. Von dort fuhr der Bus nach Sulden ab, über Prad am Stilfserjoch wo das Suldental und vom Stilfserjoch mündet in den Vinschgau. Bis Stilfs stieg der Weg langsam. Letztes Jahr hatte ich umsteigen müssen in den Bus zum Stilfserjoch, eine schöne Reise die ich damals am 30. Juli 2018 unternommen habe. Von Stilfs kehrte der Bus zurück zur Hauptverkehrstrasse und nahm beim Ort Gomagoi den schlängelnden Weg ins Tal nach Sulden, noch 11 Kilometer zu gehen. Ich war jetzt auf dem Weg zum Dorf am Fuss des Ortlers, der Berg den ich die ganze Woche schon gesehen hatte: vom Balkon des Hotels in Mals, aber auch aus grosser Höhe während meiner letzten Wanderung auf der Via Alpina, Etappe 69. Manchmal hatte der Bus eben Mühe um die Spitzkehren in einem Mal zu meistern! Es ist im Anfang ein schmales Tal mit vielen Wäldern und manchmal auch schöne Fernblicken auf Stilfs. Mehr in Richtung von Sulden waren an manchen Stellen beeindruckende Schutthalden zu sehen, die graue Streifen in der grünen Vegetation gezogen hatten. Der Suldenbach fliesst durch eine breites, steiniges Bett. Die Aussicht auf die ungezähmte Umgebung mit den weissen Wolken um den Berggipfeln war schön.

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Zugreise von Küblis über Davos nach Scuol

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Den 13. Juni 2019

Das Kirchner Museum in Davos und der Nostalgiezug nach Filisur

Vorgestern war das Wetter trotz der Vorhersage doch schön, wodurch die Reise nach Davos angenehm war. Mein Hauptziel dieses Tages war ein Besuch an das Kirchner Museum.

Davos ist von jeher bekannt als Kurort für Menschen die an Tuberkulose, Asthma oder anderen Krankheiten der Atemwege leiden: wegen der gesunden und heilsamen Bergluft sind seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Sanatorien gebaut worden, wovon einige noch in Betrieb sind. Es ist auch dem Niederländer Willem Jan Holsboer (1834-1898) zu verdanken dass das ursprüngliche Bauerndorf sich entwickelte zu einem der wichtigsten Kurorte Graubündens. Holsboer kam aus Zutphen (im Osten der Niederlande) und war zuerst als Hochseekapitän tätig und später als Bankier. Seine englische Gatte litt an einer schweren Lungenkrankheit – deshalb reiste das Ehepaar 1867 nach Davos. Der ursprünglich aus Deutschland stammende Lungenartz Dr. Alexander Spengler hatte dort gerade sein „Davoser Kurhaus“ eröffnet. Die zwei Herren freundeten sich an und gründeten zusammen den ersten Kurort der 1888 eröffnet wurde. Holsboer ist auch der Initiant gewesen der Eisenbahnverbindung von Landquart nach Klosters (1889) und nachher auch nach Davos (1890). Er starb 1898 – hundert Jahr später wurde zu Erinnerung an sein Sterben eine Gedenktafel enthüllt im Bahnhof von Davos.

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Friedrichshafen: Krieg und Frieden am Bodensee

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Den 6. Juni 2019

Zeppelin und viele Erinnerungen an die Bombenangriffe von 1944/1945

Heute ist der Tag an dem man in den ganzen Welt sich beschäftigt mit D-Day, dem ersten Tag der Operation Overlord. Bei dieser Operation haben die Alliierten mit amphibischen Fahrzeugen – die grösste aus der Geschichte – auf die Küste der Normandie die Befreiung Westeuropas angefangen um auf dieser Weise die Nazideutschen Besetzung zu beenden. Es sollte doch noch bis Mai 1945 dauern bevor der Zweiten Weltkrieg definitiv zu Ende ging. Wir können uns glücklich schätzen dass wir schon 75 Jahre diesen Frieden haben behalten!
Und es ist auch meine Überzeugung dass wir uns Möglichste tun sollten um diesen Frieden auch für die Zukunft zu erhalten: wir haben diesen tapferen Menschen die damals für den Frieden gekämpft haben – und oft dabei ihr Leben verloren haben, viel zu verdanken… Bei solch einem Konflikt gibt es nicht nur Sieger, aber natürlich auch Verlierer… Deutschland war Verlierer. Auch dort sind tiefe Wunde geschlagen worden. Die Narben sind noch immer da.

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Durch den Schwarzwald und am Bodensee

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Den 6. Juni 2019

Eine Bergfahrt mit dem Zug und Abendstimmung beim Wasser

Heute Morgen bin ich einige Minuten nach neun mit den Zug abgereist aus Arnhem nach Offenburg in Süddeutschland. Dort bin ich umgestiegen in den Zug nach Konstanz am Bodensee: dieser Schwarzwaldexpess verbindet Karlsruhe nördlich von Offenburg mit Konstanz am Bodensee quer durch den Mittelteil des Schwarzwalds. Dieses waldreiche Mittelgebirge im Bundesland Baden-Württemberg war schon in der Antike bekannt und wurden u.a. von Julius Caesar angedeutet mit „Silva Nigra„, der Schwarze oder Dunkle Wald, wegen den dunklen Tannen und Fichten die den Wald undurchdringlich und bedrohlich machten. Die Trasse der Schwarzwaldbahn hatte ich schon mal gefahren und fand damals vor allem den gebirgigen Teil zwischen den Orten Hausach und St. Georgen im Schwarzwald (mit einem Höhenunterschied von mehr als 550 Metern) was Natur angeht, sehr schön. Auch jetzt wieder genoss ich (zwischen den Passagen durch die vielen Tunnels) die Weitblicke während der Reise über diese fast 200 Kilometer lange Eisenbahn mit schon einer langen Geschichte: die ersten Teile sind gebaut worden zwischen 1865 und 1866 und der letzte Teil nach dem Deutsch-Französischen Krieg zwischen 1870 und 1873. Auf diese Trasse sind auch für jenes Zeitalter viele neue Technologien angewendet worden, wie zum ersten Mal das Bauen verschiedener Kehrtunnel in de Nähe von Triberg, wodurch viele Höhenmeter überwunden werden könnten ohne Zahnradunterstützung: Triberg ist damit aus drei verschiedenen Höhen zu sehen: ein „Dreibahnenblick“! Irgendwo zwischen Triberg und St. Georgien überschreitet der Zug zwei Mal die grosse europäische Wasserscheide: des Flusses Kinzig der bei Offenburg in den Rhein und dadurch in die Nordsee fliesst zum Fluss Brigach der in die Donau und schlussendlich ins Schwarze Meer fliesst. Schon ist mir aufgefallen dass dieses Mal sehr viel „Braun“ und „Grau“ zwischen dem „Schwarz“ des Waldes gab: die extreme Dürre während des vergangenen Sommers und auch der Schädling „Buchdrucker“ (ips typographus) werden bestimmt dazu beigetragen haben…

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Wanderung durch das moderne und Römische Trieste

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Den 27. April 2019

Wieder zurück in Trieste!

Meine Zugreise von Salzburg nach Villach führte zuerst stromaufwärts entlang dem Fluss Salzach, der in Salzburg ein grösserer Wasserstrom war, aber der je weiter wir nach Süden gingen immer schmaler wurden zwischen immer höheren Bergen. Ihre Namen kommen auch wieder vor in den Wegbeschreibungen der Via Alpina!

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Salzburg: eine Stadt von Barock, Musik und Natur

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Den 25. April 2019

Viel Mozart und schöne Panoramen, aber auch eine Gämse!

Gestern, Mittwoch den 24. April, kam ich nach einer ziemlich reibungslosen Zugreise von Arnhem rund halb drei in München an. Dort musste ich meinen Anschluss suchen, den Zug der mich nach Salzburg bringen sollte: wegen Verspätung war ich wirklich spät dran und, weil auch noch Bauarbeiten an den Gleisen im Hauptbahnhof stattfanden, musste ich mich mit meinem (doch schon schweren…) Rucksack in einem komplett unbekannten Bahnhof durch die Menschenmenge drängen. Leicht ausser Atem liess ich mich hinfallen im Regionalzug nach Salzburg, der um fünf Minuten vor drei abfuhr.

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Vom Engadin noch mal nach Italien

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Den 29. September 2018

Scuol, Livigno und Sent

Montag den 24. September bin ich abgereist aus Küblis und bin gegen halb zwölf in Scuol angekommen in Hotel Altana, dass seinen Namen mittlerweile geändert hat in Typically Swiss Hotel Altana. Es war gemütlich wie immer, mit den schönen Blumen und dem guten Essen.

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