Wandern in den Alpen

Schlagwort: I-Südtirol (Seite 1 von 2)

Sulden am Ortler: Wanderung zur Marlt Madonna

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Den 15. August 2019

Von grossen Höhen wieder wunderschöne Panoramen!

Gestern war das Wetter ganz aufgeheitert: ein tiefblauer Himmel mit kaum einer Wolke. Von meinem Hotelzimmer hatte ich daher eine fantastische Aussicht auf den Ortler und die bewaldeten Hänge westlich von Sulden, und obendrauf die Bergstation des Sesselliftes Langenstein. Diese Bergstation war Ausgangspunkt meiner Wanderung: von dort führt Weg Nr. 23 zu einer Marienstatue, Marlt Madonna genannt, die an der Bergwand des Marltgrates hängt, auf 2.568 Meter, mit beeindruckender Aussicht auf den Gipfel des Ortlers!

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Sulden am Ortler: zur Quelle des Suldenbaches

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Den 13. August 2019

Die Kraft der Unwirtlichkeit

Nachdem ich gestern eine Rundwanderung um Sulden gemacht habe und vieles gelernt habe über die Umgebung, bin ich heute mit der Luftseilbahn zur Bergstation gegangen, weil ich von dort wo nah wie möglich zur Quelle des Suldenbaches gehen möchte. Diese liegt unter dem Suldenferner, einer der Gletscher die bei der Königspitze in Richtung des Tales gehen. Es war ziemlich bewölkt mit drohenden Wolken wodurch die Berggipfel am Anfang des Tales, die Eisseespitze, die Suldenspitze, die Kreilspitze und die Königspitze, der Sicht entzogen wurden. Es sah irgendwie mystisch aus!

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Sulden am Ortler: eine erste Bekanntschaft

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Den 12. August 2019

König Ortler„, das Dorf und die beeindruckende Natur

Gestern Morgen war mein letztes Frühstück im Hotel Margun; nachher habe ich mich herzlich verabschiedet von Familie Waldner und gesagt dass ich gewiss ein nächstes Mal zurückkehren werde. Frau Waldner hat mich abermals, halb in Scherz, halb in Ernst, dringend gebeten: „Schön auf dem Weg bleiben, gell…!!“, deutend auf meine Wanderung über den Glurnser Köpfl. Das habe ich ihr versprochen! Ich sollte von Mals zu meiner nächsten Bestimmung reisen: Sulden am Ortler, ein Dorf in einem südlichen Seitental des Vinschgaus. Die Reise nach diesem Dorf am Fuss des Ortlermassivs dauert ungefähr eineinhalb Stunde. Der Direktbus von Mals nach Sulden fuhr nicht wegen der Bauarbeiten an der Eisenbahn: deshalb stieg ich mit vielen, vielen anderen in den Bus der uns zum Bahnhof Spondinig brachte. Von dort fuhr der Bus nach Sulden ab, über Prad am Stilfserjoch wo das Suldental und vom Stilfserjoch mündet in den Vinschgau. Bis Stilfs stieg der Weg langsam. Letztes Jahr hatte ich umsteigen müssen in den Bus zum Stilfserjoch, eine schöne Reise die ich damals am 30. Juli 2018 unternommen habe. Von Stilfs kehrte der Bus zurück zur Hauptverkehrstrasse und nahm beim Ort Gomagoi den schlängelnden Weg ins Tal nach Sulden, noch 11 Kilometer zu gehen. Ich war jetzt auf dem Weg zum Dorf am Fuss des Ortlers, der Berg den ich die ganze Woche schon gesehen hatte: vom Balkon des Hotels in Mals, aber auch aus grosser Höhe während meiner letzten Wanderung auf der Via Alpina, Etappe 69. Manchmal hatte der Bus eben Mühe um die Spitzkehren in einem Mal zu meistern! Es ist im Anfang ein schmales Tal mit vielen Wäldern und manchmal auch schöne Fernblicken auf Stilfs. Mehr in Richtung von Sulden waren an manchen Stellen beeindruckende Schutthalden zu sehen, die graue Streifen in der grünen Vegetation gezogen hatten. Der Suldenbach fliesst durch eine breites, steiniges Bett. Die Aussicht auf die ungezähmte Umgebung mit den weissen Wolken um den Berggipfeln war schön.

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Mals und Umgebung: nach Laatsch, Glurns und zum Tartscher Bichl

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Den 10. August 2019

Gehen im Regen und in der Sonne…

Gestern Morgen, den 9. August, wachte ich auf ohne grossen Muskelkater nach meinem wilden Abenteuer auf Etappe 69 des Roten Weges der Via Alpina: von Taufers i.M. über die Rifair Scharte und den Glurnser Köpfl zurück nach Glurns und Mals. Ich habe jedoch nochmals ein Foto gemacht des Glurnser Köpfls in der Morgensonne…!

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Stilfs: Etappe 69 des Roten Weges der Via Alpina – Teil 1

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Für weitere Informationen über diese Etappe klicken Sie bitte hier oder für die offizielle Via Alpina Webseite hier .


Den 9. August 2019

Fernblicke von der Rivair Scharte und vom Glurnser Köpfl

Gestern Morgen habe ich Etappe 69 des Roten Weges der Via Alpina angefangen: von Taufers im Münstertal, gerade an der Grenze Italiens mit der Schweiz, über die Rifaier Alm über die Rifair Scharte nach Stilfs im Tal des Suldenbachs und dem Stilfserjoch. Diese Etappe folgt Etappe 68 des Roten Weges: von S-charl nach Taufers über das S-charljöchl und durch das wunderschöne Val Avigna Tal, die ich vor zwei Jahren gegangen bin, am 13. Juni 2017, und die ich sehr genossen habe! Diesmal dauerte es eine Weile bis ich, mit dem Postauto aus Mals aanreisend, den Anfang der Etappe gefunden hatte. An der Ecke der durchgehenden Strasse, der Strada Statale ganz nah an der Schweizer Grenze stand ein Schild mit Pfeilen die wiesen zur Rifai(e)r Alm, Weg Nr. 10 und zur St. Rochuskirche in Puntweil, einem Weiler von Taufers i.M. Ausserdem gab es ein verblasstes Schild mit dem Logo der Via Alpina – die Etappe konnte anfangen! Den Weg hinunter gehend zum Weiler passierte ich eine kleine Kirche, die St. Rochuskirche. Sie ist eine Pestkirche, die im 17. Jahrhundert gebaut worden ist, als die letzte grosse Pestepidemie in Tirol wütete, an einer Stelle wo schon eine alte Kirche aus dem 13. Jahrhundert gestanden hatte, die auch einem Pestheiligen gewidmet war. Die Kirche hatte Spitzbogenfenster und einen Fassadenglockenturm für zwei Glocken. Sie sah gut gepflegt aus. Ich überquerte den Fluss Rambach, auf Valader-Romanisch den Rom. Er war überfüllt mit Wasser das grau sah von dem vielen Regen der – wie ich gespürt hatte! – den letzten Tagen gefallen war.

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Laas: Marmor, das weisse Gold aus den Bergen

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Den 7. August 2019

Obstgärten und Brocken aus weissem Marmor

Gestern, Dienstag den 6. August, habe ich einen kurzen Spaziergang gemacht durch Mals nach Laatsch im Westen und anschliessend nach Glurns. Es war trotz des Regens sicher interessant – ich werde darüber in den kommenden Tagen berichten.

Heute fing der Tag vielversprechend an mit den Strahlen der Morgensonne auf den Ortler. Das sollte leider nicht der Fall bleiben… …

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Der Fluss Etsch: von Bozen zur Quelle bei Reschen

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Den 5. August 2019

Auch noch zur Panzersperre auf dem Plamort/Pian dei Morti

Gestern Morgen bin ich früh aus München abgefahren mit dem Eurocity-Express von 7.34 Uhr. Im Anfang war die Landschaft nicht sehr interessant, aber in der Nähe von Innsbruck konnte ich jedoch zwischen den Wolkenstreifen die Berge sehen. Von Innsbruck ging die Reise weiter zum Brennerpass. Aus dem Zug war gut sichtbar dass der Brennerpass einen wichtigen Verkehrsader ist: wegen des Fahrverbotes am Sonntag für den internationalen Wegtransport waren die Parkplätze überfüllt mit Lastwagen und Sattelschleppern mit Auflegern.
Der stetig wachsende Transitverkehr über die Alpenpässe bringt grosse Probleme mit sich, was CO²-Emissionen als auch Lärm- und andersartige Belastungen für die Anrainer betrifft. Ein Viertel aller Fracht wird schon mit der Bahn befördert (u.a. über die Brennerbahn), aber man ist jetzt an die maximale Kapazität gelangt. Deshalb hat man 2009 nach langjährigen Vorbereitungen angefangen mit dem Bau des Brennerbasistunnels, der 2028 für den Zugverkehr geöffnet werden soll. Dieser Tunnel fängt an bei Innsbruck und kommt im Norden von Südtirol, beim Ort Franzensfeste, wieder an die Oberfläche – mit insgesamt 60 Kilometern (mit Einbegriff der Umrundung von Innsbruck) wird er dann der längste Bahntunnel weltweit sein. Dass Arbeit geleistet wurde war klar: überall gab es Baustellen und grosse Billboards mit Informationen, u.a. über die Finanzierung aus „Europa“. Mit ziemlicher Verspätung trafen wir gegen Mittag in Bozen ein, wo die Sonne ausgiebig schien und es angenehm warm war. Der anschliessende Zug nach Meran fuhr (auch zu spät) eine halbe Stunde später ab. Die Trasse verlief stromaufwärts der Etsch nach Mals. Wir passierten alte Schlösser, wie das Schloss Sigmundskron, schöne Häuser, wie das Jugendstilhaus „Hufschmiedsheim“ aus 1907 in Meran, und viele Obstplantagen. Oft fuhren wir ganz nah am Fluss.

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Der 1. August: der Nationalfeiertag in der Schweiz

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Den 3. August 2018

Feierlichkeiten, aber auch Gewitter mit Folgen

Am Morgen des 1. Augusts habe ich mich verabschiedet von den sympathischen Leute im Hotel Margun. Es war dort ein angenehmes Bleiben in einer schönen Umgebung. Ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof von Mals, um von dort mit dem Bus nach Nauders (in Österreich) und Marina (in der Schweiz) zu gehen. Ich möchte den 1. August wieder in Scuol feiern, wie auch in den vergangenen Jahren. Und auch um ein wenig Urlaub zu haben nach den intensiven Tagen hier… Das Wetter war wiederum schön und warm, aber das hielt die Leute nicht zurück um wieder in grosser Zahl sich vor zu bereiten auf dem Ausflug – und gerade mit jenem Bus den ich auch nehmen möchte! Es wäre mein Plan gewesen um unterwegs aus zu steigen in den Dörfern entlang der Route durch das Reschental, wie Graun im Vinschgau, dessen alten Dorf 1950 in den Stausee verschwunden ist. Nur der Kirchturm aus dem 14. Jahrhundert ragt noch wie ein mahnender Finger aus dem Wasser. Dieser Plan ist denn mal für ein anders Mal… Jedoch konnte ich noch einige Fotos machen vom Bus aus, o.a. vom Ortlermassiv mit dem Reschensee im Vordergrund. Dies ist ein schöner Abschied – auf Wiedersehen – Arriverderci!

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Eine Reise über den Passweg zum Stilfserjoch

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Den 31. Juli 2018

Eine Etappe der Via Alpina, … mit dem Bus!

An diesem letzten Tag im Vinschgau wachte ich früh auf. Auch dieser Tag würde im Tal sehr heiss werden, deshalb plante ich einen Ausflug mit dem Bus zur Stilfserjoch: auf 2.700 Meter sollte es doch kühler sein!

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Die Festungsstadt Glurns und der jahrhundertealte Wasserlauf, der „Bergwaal“

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Den 30. Juli 2018

Eine Wanderung durch Stadt und Land im Vinschgau

Nach wieder einem ausgiebigen Frühstück mit u.a. Anisbrot, diesmal mit Aprikosenkonfitüre, und Apfelkuchen, machte ich mich um halb zehn auf den Weg. Obwohl ich im Anfang den Plan hatte um mit dem Postauto nach Taufers im Val Müstair zu gehen für die Etappe 69 des Roten Weges der Via Alpina, habe ich doch davon abgesehen: es sollte heute sehr heiss werden und ich was nicht begeistert von der Aussicht um mehr als 6½ Stunden zu wandern mit Aufstiegen von 1.000 Höhenmetern. Aber wandern an sich möchte ich natürlich schon!
Deshalb wählte ich eine Wanderung zur anderen Seite des Tales, zu der befestigten Stadt Glurns und einer kleinen weissen Kirche, die St. Martinskirche, unter am Berghang, welche ich von meinem Hotelzimmer sehen kann. Von daraus würde ich mich weiter entscheiden.

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