Wandern in den Alpen

Schlagwort: CH-Graubünden: Engadin (Seite 1 von 3)

Tarasp: Wanderung zum Lai Nair, dem Schwarzen See

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Den 14. März 2022

Mit positiver Energie vom Schloss zum See und zurück

Gestern Morgen war es erneut strahlendes Wetter, ohne ein Wölkchen am Himmel. Ich entschied mich um dieses Mal zum Nachbardorf Tarasp zu wandern, das an der anderen Seite des Inns, weiter stromaufwärts liegt. Dort steht eine der ältesten und wichtigsten Burgen des Kantons Graubünden auf einer Felsformation – ein strategischer Punkt von wo der grösste Teil des Unterengadins gut übersehbar ist. Ich wollte meine Wanderung fortsetzen zu einem sumpfigen kleinen Bergsee, der jetzt natürlich noch zugefroren ist und unter einer dicken Schneeschicht liegt: der Lai Nair, der Schwarzer See. Dieser See der so genannt wird wegen des vom Hochmoor schwarzgefärbten Wassers, liegt auf einer kleinen Hochebene am Fuss der beeindruckenden Bergen der Sesvenna-Gruppe, die das Engadin scheidet vom Val Mustair im Süden. Wegen ihrer in sich gekehrten Lage wird diese Stelle auch wohl als Kraftort gesehen: ein Ort wo man eine erhöhte positive Energie spüren kann. Ich kenne das Gebiet von Wanderungen im Sommer, aber jetzt war ich schon gespannt wie es im Winter aussieht.

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Scuol – Sur En: winterliches Wandern, aber in der Frühlingssonne

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Den 12. März 2022

Entlang dem Inn und durch den Wald mit den Skulpturen

Gestern Morgen bin ich aus meinem Hotel Bären in Suhr bei Aarau weiter gereist zu meiner nächsten Bestimmung: Scuol im Unterengadin. Ein Regionalzug brachte mich durch eine freundliche, hüglige Landschaft aufs Neue zum Zürich Hauptbahnhof; von dort fuhr ich über den mir so bekannten Weg entlang dem immer wieder faszinierenden Walensee, mit der am Nordufer steil aufragenden Bergkette der Churfirsten, wovon die Gipfel schneebedeckt waren. Nach dem Umstieg in Landquart auf „die Kleine Rote“, den roten Zug der Schmalspureisenbahnlinie der Rhätischen Bahn für meine Reise ins Engadin wurde die Aussicht richtig winterlich: im Prättigau, in der Regio wodurch der Fluss die Landquart fliesst, lag viel Schnee; die Bergen glänzten weiss in der Sonne. Vom Zug her konnte ich die so charakteristische und elegante Sunniberg-Brücke zwischen Küblis und Klosters sehen – der Anblick bleibt wunderschön! Auch die Aussicht auf dem Gebiet um Klosters war unvermindert schön: das hatte ich in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht mehr gesehen! Ich genoss es aufs Neue – jetzt sah ich es wieder mal im Winter! Diese Zugreise ist immer ein Fest…

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Scuol: Etappe 67 des Roten Weges der Via Alpina revisited – Teil 2

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Den 17. August 2019

Die Strecke nach S-charl ist schön – im Sommer wie im Winter

Als ich am vergangenen Donnerstag den 15. August aus Sulden am Ortler abreiste, traf ich einen etwas mürrischen Busfahrer, der angeblich gar nicht froh war dass er am Festtag „Mariä Himmelfahrt“ arbeiten musste: er täuschte vor kein Deutsch zu verstehen, also zeigte sich der Kauf einer Fahrkarte nach Scuol in der Schweiz eine zu grosse Herausforderung für mich wie für ihn. Ich kaufte deshalb eine Fahrkarte bis Mals. Beim Umstieg in Spondinig in die Richtung von Mals hatte ich jedoch nicht die richtige Fahrkarte, aber auch dieser Busfahrer sprach nur italienisch: deshalb haben meine Mitreisenden für mich gedolmetscht… Aber die Sonne schien, also warum sollte ich irgendwelche Probleme haben! Die Reise mit dem Postauto von Mals nach Zernez verlief reibungslos – ich habe schon nochmals nach oben geschaut zum Steilhang ab Taufers i.M. zur Rifairalm, den ich vor einer Woche bestiegen hatte…!

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Scuol: Etappe 67 des Roten Weges der Via Alpina revisited – Teil 1

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Den 15. Juni 2019

Nicht länger durch die Clemgia-Schlucht…

Gestern habe ich Etappe 67 des Roten Weges der Via Alpina abermals gewandert, zu mindestens den ersten Teil: von Scuol nach Plan da Funtanas, ungefähr halbwegs S-charl, Zeil der Etappe. Es war fast auf den Tag genau vor zwei Jahren dass ich diese Etappe zum ersten Mal gemacht habe: hier habe ich am 12. Juni 2017 mit der Via Alpina angefangen! Ich erinnere mich noch sehr gut wie grossartig die Wanderung war – und wie vielversprechend die Via Alpina damals war. Und ich weiss inzwischen auch wie grossartig und vielversprechend die Via Alpina ist – und zweifelsohne bleiben wird!

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Zugreise von Küblis über Davos nach Scuol

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Den 13. Juni 2019

Das Kirchner Museum in Davos und der Nostalgiezug nach Filisur

Vorgestern war das Wetter trotz der Vorhersage doch schön, wodurch die Reise nach Davos angenehm war. Mein Hauptziel dieses Tages war ein Besuch an das Kirchner Museum.

Davos ist von jeher bekannt als Kurort für Menschen die an Tuberkulose, Asthma oder anderen Krankheiten der Atemwege leiden: wegen der gesunden und heilsamen Bergluft sind seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Sanatorien gebaut worden, wovon einige noch in Betrieb sind. Es ist auch dem Niederländer Willem Jan Holsboer (1834-1898) zu verdanken dass das ursprüngliche Bauerndorf sich entwickelte zu einem der wichtigsten Kurorte Graubündens. Holsboer kam aus Zutphen (im Osten der Niederlande) und war zuerst als Hochseekapitän tätig und später als Bankier. Seine englische Gatte litt an einer schweren Lungenkrankheit – deshalb reiste das Ehepaar 1867 nach Davos. Der ursprünglich aus Deutschland stammende Lungenartz Dr. Alexander Spengler hatte dort gerade sein „Davoser Kurhaus“ eröffnet. Die zwei Herren freundeten sich an und gründeten zusammen den ersten Kurort der 1888 eröffnet wurde. Holsboer ist auch der Initiant gewesen der Eisenbahnverbindung von Landquart nach Klosters (1889) und nachher auch nach Davos (1890). Er starb 1898 – hundert Jahr später wurde zu Erinnerung an sein Sterben eine Gedenktafel enthüllt im Bahnhof von Davos.

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Vom Engadin noch mal nach Italien

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Den 29. September 2018

Scuol, Livigno und Sent

Montag den 24. September bin ich abgereist aus Küblis und bin gegen halb zwölf in Scuol angekommen in Hotel Altana, dass seinen Namen mittlerweile geändert hat in Typically Swiss Hotel Altana. Es war gemütlich wie immer, mit den schönen Blumen und dem guten Essen.

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Der 1. August: der Nationalfeiertag in der Schweiz

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Den 3. August 2018

Feierlichkeiten, aber auch Gewitter mit Folgen

Am Morgen des 1. Augusts habe ich mich verabschiedet von den sympathischen Leute im Hotel Margun. Es war dort ein angenehmes Bleiben in einer schönen Umgebung. Ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof von Mals, um von dort mit dem Bus nach Nauders (in Österreich) und Marina (in der Schweiz) zu gehen. Ich möchte den 1. August wieder in Scuol feiern, wie auch in den vergangenen Jahren. Und auch um ein wenig Urlaub zu haben nach den intensiven Tagen hier… Das Wetter war wiederum schön und warm, aber das hielt die Leute nicht zurück um wieder in grosser Zahl sich vor zu bereiten auf dem Ausflug – und gerade mit jenem Bus den ich auch nehmen möchte! Es wäre mein Plan gewesen um unterwegs aus zu steigen in den Dörfern entlang der Route durch das Reschental, wie Graun im Vinschgau, dessen alten Dorf 1950 in den Stausee verschwunden ist. Nur der Kirchturm aus dem 14. Jahrhundert ragt noch wie ein mahnender Finger aus dem Wasser. Dieser Plan ist denn mal für ein anders Mal… Jedoch konnte ich noch einige Fotos machen vom Bus aus, o.a. vom Ortlermassiv mit dem Reschensee im Vordergrund. Dies ist ein schöner Abschied – auf Wiedersehen – Arriverderci!

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„A revair“ Scuol und „Hoi Servus“ Mals

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Den 28. Juli 2018

Vom einen Tal ins andere Tal über den Ofenpass

Heute habe ich bevor ich mit dem Zug und dem Postauto nach Mals in Süd-Tirol abreisen würde, noch Zeit um eine Runde durch Scuol zu gehen – und nicht nur in die Richtung des Schulhauses! Es war erneut heiss und vom Westen aus gab es einen bedrohlichen Himmel. Regen wird auch hier sehr gebraucht…

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Schule und Freizeit in Scuol

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Den 27. Juli 2018

Il cuors intensif da rumantsch…

Über meine Schulwoche und Schulleistungen möchte ich nicht ausweihen. Das Niveau in der vierten Klasse war bedeutend höher als das in der dritten Klasse und ich wurde geplagt von einer sprachliche Blockade (nur auf Romanisch…) und – ehrlichkeitshalber – auch von einem Mangel an Vorbereitung. Jedoch war ich in der Lage um heute Morgen einen Aufsatz der Länge einer ganzen Seite vor zu lesen über „mias aspettativas e mesi giavüschs“, also über meine Erwartungen und Wünsche für das Romanische… Die Klasse hat die Geschichte verstanden, weil jeder hat ermutigend; unsere Lehrerin, Magistra Jelscha, war auch zufrieden.

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Eine Wanderung rundum Vnà im Engadin

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Den 22. Juli 2018

Rätoromanisch in der Praxis….

Gestern am Nachmittag bin ich in Scuol angekommen nach einer Übernachtung in Frankfurt am Main. Im Gepäck waren auch die Schulbücher für den Kurs Rumantsch der Morgen, Montag den 23. Juli, anfängt. Aber zuerst noch einen freien Tag: und Zeit für eine Wanderung die mir hilft um mich an zu passen an den 1½ Kilometer mehr Luft auf meinen Schultern. Deshalb ging ich mit dem Postauto nach Ramosch und von dort mit dem Minibus nach Vnà.

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