Wandern in den Alpen

Schlagwort: Architektur (Seite 1 von 2)

Zürich: durch die Stadt und zum Uetliberg

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 23. September 2019

Gemütliche Raclette bei Monika und Olivier und eine Reise durch die Ur-Schweiz

Hotel Plattenhof ist ein angenehmes Hotel in einem ruhigen Stadtteil, in der Nähe der Universität. Gestern Morgen war es eben noch ruhiger, denn es war Sontag Morgen… Hotel Plattenhof nennt sich ein Design-Hotel und das stimmt auch. Überall gibt es trendy, aber vor Allem auch funktionelles Design, auch in den Hotelzimmern. Eben in den Korridors und im Treppenhaus war farbenfrohes Design!

Weiterlesen

Aarau: Zwischenhalt in einer schönen, alten Stadt

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!


Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 21. September 2019

Ein Besuch bei einer „Schulfreundin“ aus dem Romanisch Kurs

Heute Morgen bin mit dem ICE von 9.07 Uhr aus Arnhem abgereist nach Basel SBB auf Durchreise nach Zürich, wo ich bis auf Montag verbleiben werde. Ich machte einen Zwischenhalt in Aarau: in dieser Stadt lebt Verena, eine Dame der ich vor einigen Jahren begegnet bin beim Rätoromanisch-Kurs (Vallader) in Scuol. Wir hatten damals eine Verbindung und weil sie mir schon einige Male eingeladen hatte um, wenn ich in der Nähe wäre, sie zu besuchen, habe ich ihr eine E-Mail geschickt um zu fragen ob es ihr Heute passen würde. Das war der Fall und deshalb stieg ich bei Ankunft in Basel um in den Regio-Express in der Richtung von Zürich. Ich kam um 15.45 Uhr an am Bahnhof von Aarau, wo Verena am Bahnsteig schon auf mich wartete.

Weiterlesen

Mals und Umgebung: nach Laatsch, Glurns und zum Tartscher Bichl

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 10. August 2019

Gehen im Regen und in der Sonne…

Gestern Morgen, den 9. August, wachte ich auf ohne grossen Muskelkater nach meinem wilden Abenteuer auf Etappe 69 des Roten Weges der Via Alpina: von Taufers i.M. über die Rifair Scharte und den Glurnser Köpfl zurück nach Glurns und Mals. Ich habe jedoch nochmals ein Foto gemacht des Glurnser Köpfls in der Morgensonne…!

Weiterlesen

Zugreise von Küblis über Davos nach Scuol

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 13. Juni 2019

Das Kirchner Museum in Davos und der Nostalgiezug nach Filisur

Vorgestern war das Wetter trotz der Vorhersage doch schön, wodurch die Reise nach Davos angenehm war. Mein Hauptziel dieses Tages war ein Besuch an das Kirchner Museum.

Davos ist von jeher bekannt als Kurort für Menschen die an Tuberkulose, Asthma oder anderen Krankheiten der Atemwege leiden: wegen der gesunden und heilsamen Bergluft sind seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Sanatorien gebaut worden, wovon einige noch in Betrieb sind. Es ist auch dem Niederländer Willem Jan Holsboer (1834-1898) zu verdanken dass das ursprüngliche Bauerndorf sich entwickelte zu einem der wichtigsten Kurorte Graubündens. Holsboer kam aus Zutphen (im Osten der Niederlande) und war zuerst als Hochseekapitän tätig und später als Bankier. Seine englische Gatte litt an einer schweren Lungenkrankheit – deshalb reiste das Ehepaar 1867 nach Davos. Der ursprünglich aus Deutschland stammende Lungenartz Dr. Alexander Spengler hatte dort gerade sein „Davoser Kurhaus“ eröffnet. Die zwei Herren freundeten sich an und gründeten zusammen den ersten Kurort der 1888 eröffnet wurde. Holsboer ist auch der Initiant gewesen der Eisenbahnverbindung von Landquart nach Klosters (1889) und nachher auch nach Davos (1890). Er starb 1898 – hundert Jahr später wurde zu Erinnerung an sein Sterben eine Gedenktafel enthüllt im Bahnhof von Davos.

Weiterlesen

Friedrichshafen: Krieg und Frieden am Bodensee

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 6. Juni 2019

Zeppelin und viele Erinnerungen an die Bombenangriffe von 1944/1945

Heute ist der Tag an dem man in den ganzen Welt sich beschäftigt mit D-Day, dem ersten Tag der Operation Overlord. Bei dieser Operation haben die Alliierten mit amphibischen Fahrzeugen – die grösste aus der Geschichte – auf die Küste der Normandie die Befreiung Westeuropas angefangen um auf dieser Weise die Nazideutschen Besetzung zu beenden. Es sollte doch noch bis Mai 1945 dauern bevor der Zweiten Weltkrieg definitiv zu Ende ging. Wir können uns glücklich schätzen dass wir schon 75 Jahre diesen Frieden haben behalten!
Und es ist auch meine Überzeugung dass wir uns Möglichste tun sollten um diesen Frieden auch für die Zukunft zu erhalten: wir haben diesen tapferen Menschen die damals für den Frieden gekämpft haben – und oft dabei ihr Leben verloren haben, viel zu verdanken… Bei solch einem Konflikt gibt es nicht nur Sieger, aber natürlich auch Verlierer… Deutschland war Verlierer. Auch dort sind tiefe Wunde geschlagen worden. Die Narben sind noch immer da.

Weiterlesen

Durch den Schwarzwald und am Bodensee

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 6. Juni 2019

Eine Bergfahrt mit dem Zug und Abendstimmung beim Wasser

Heute Morgen bin ich einige Minuten nach neun mit den Zug abgereist aus Arnhem nach Offenburg in Süddeutschland. Dort bin ich umgestiegen in den Zug nach Konstanz am Bodensee: dieser Schwarzwaldexpess verbindet Karlsruhe nördlich von Offenburg mit Konstanz am Bodensee quer durch den Mittelteil des Schwarzwalds. Dieses waldreiche Mittelgebirge im Bundesland Baden-Württemberg war schon in der Antike bekannt und wurden u.a. von Julius Caesar angedeutet mit „Silva Nigra„, der Schwarze oder Dunkle Wald, wegen den dunklen Tannen und Fichten die den Wald undurchdringlich und bedrohlich machten. Die Trasse der Schwarzwaldbahn hatte ich schon mal gefahren und fand damals vor allem den gebirgigen Teil zwischen den Orten Hausach und St. Georgen im Schwarzwald (mit einem Höhenunterschied von mehr als 550 Metern) was Natur angeht, sehr schön. Auch jetzt wieder genoss ich (zwischen den Passagen durch die vielen Tunnels) die Weitblicke während der Reise über diese fast 200 Kilometer lange Eisenbahn mit schon einer langen Geschichte: die ersten Teile sind gebaut worden zwischen 1865 und 1866 und der letzte Teil nach dem Deutsch-Französischen Krieg zwischen 1870 und 1873. Auf diese Trasse sind auch für jenes Zeitalter viele neue Technologien angewendet worden, wie zum ersten Mal das Bauen verschiedener Kehrtunnel in de Nähe von Triberg, wodurch viele Höhenmeter überwunden werden könnten ohne Zahnradunterstützung: Triberg ist damit aus drei verschiedenen Höhen zu sehen: ein „Dreibahnenblick“! Irgendwo zwischen Triberg und St. Georgien überschreitet der Zug zwei Mal die grosse europäische Wasserscheide: des Flusses Kinzig der bei Offenburg in den Rhein und dadurch in die Nordsee fliesst zum Fluss Brigach der in die Donau und schlussendlich ins Schwarze Meer fliesst. Schon ist mir aufgefallen dass dieses Mal sehr viel „Braun“ und „Grau“ zwischen dem „Schwarz“ des Waldes gab: die extreme Dürre während des vergangenen Sommers und auch der Schädling „Buchdrucker“ (ips typographus) werden bestimmt dazu beigetragen haben…

Weiterlesen

Bled: vom See zur Vintgar Klamm

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 7. Mai 2019

Eine schöne Palette von vielen Schattierungen Blau und Grün!

Letzter Sonntag, den 5. Mai, ging vorüber in einer Mischung von viel Regen und einem kräftigen Nordwind, der die Blüten des Kastanienbaumes vor meinem Hotelfenster zum Tanzen brachte. Es wurde ein Ruhetag was Aussenaktivitäten betraf: ich habe mich ein wenig beschäftigt mit Slowenien und seiner jüngsten Geschichte. Das Land ist immer wieder zugeteilt worden an verschiedene Koalitionen… Das heutige Slowenien gehörte bis Mitte des 19. Jahrhunderts zu Österreich. Die Slowenen lebten in den Kronländern Krain, Kärnten, Küstenland (Primorska) mit der Grafschaft Görz und Gradisca, und dem Hinterland von Trieste. Als 1866 das neue Königreich Italien entstand, wurden die westlichen Gebiete an Italien zugeteilt. 1918 kam auch das Küstenland (Primorska) mit Trieste bei Italien. Nördlichere Gegenden welche zuerst zu Österreich gehörten, wurden zusammengefügt zum Gebiet das schlussendlich das Königreich Jugoslawien wurde. 1941 wurde Slowenien besetzt von Deutschland, Italien und Ungarn und das Hoheitsgebiet unter diesen Ländern aufgeteilt. Auch hier haben die Besetzer versucht die Slowenen zu zwingen um ihere Eigenheit auf zu geben (also wieder germanisieren / italianisieren / ungarnisieren…). 1945 ging Slowenien zusammen mit dem von Jugoslawien besetzten Istrien auf in die „Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien“ (1963-1991). Nach dem Zusammenbruch des Sowjetblocks hat die Regierung der „Sozialistischen Republik Slowenien“ am 7. März 1990 das Wort „Sozialistische“ aus dem Namen gestrichen und nach einer deutlich positiven Antwort der Bevölkerung auf ein Referendum über die Frage ob Slowenien unabhängig werden musste, bei der Jugoslawischen Zentralregierung angegeben dass das Land am 25. Juni 1991 aus der Föderation aussteigen würde. Anschliesslich hat der Zehn-Tage-Krieg angefangen: am 27. Juni bis zum 7. Juli 1991. Die Jugoslawische Nationale Armee hat diesen Krieg verloren ohne grosse Verluste an Slowenischer Seite und Slowenien konnte weitergehen als unabhängiges Land. Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der Europäischen Union. Der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel seit 2007. Jetzt, wo ich hiervon so viel gelesen habe, habe ich grosse Bewunderung für dieses freundliches Volk das mit Mut, Ausdauer und vernünftiger Politik seine Freiheit erkämpft hat!

Weiterlesen

Gorizia: Spaziergang in der Stadt und Wanderung zum Monte Calvario

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 3. Mai 2019

Von alten Gebäuden und Schlachtfeldern

Gestern war mein letzter Morgen in Trieste. Es war erneut sehr sonnig. Nach wieder ein reichliches Frühstück mit dem guten espresso im Hotel Centrale ging ich zu Fuss zum Bahnhof um eine Einzelfahrt nach Gorizia zu kaufen für den nächsten Teil meiner Reise. Um halb zwölf fuhr der Zug ab – entlang allen Orten wo ich in den letzten Tagen gewesen war oder gewandert hatte. Ein letzter Blick auf das Adriatische Meer fühlte irgendwie wie ein Abschied…

Weiterlesen

Salzburg: eine Stadt von Barock, Musik und Natur

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird in einer neuen Seite geöffnet.


Den 25. April 2019

Viel Mozart und schöne Panoramen, aber auch eine Gämse!

Gestern, Mittwoch den 24. April, kam ich nach einer ziemlich reibungslosen Zugreise von Arnhem rund halb drei in München an. Dort musste ich meinen Anschluss suchen, den Zug der mich nach Salzburg bringen sollte: wegen Verspätung war ich wirklich spät dran und, weil auch noch Bauarbeiten an den Gleisen im Hauptbahnhof stattfanden, musste ich mich mit meinem (doch schon schweren…) Rucksack in einem komplett unbekannten Bahnhof durch die Menschenmenge drängen. Leicht ausser Atem liess ich mich hinfallen im Regionalzug nach Salzburg, der um fünf Minuten vor drei abfuhr.

Weiterlesen

Vom Engadin noch mal nach Italien

Voor het blog in het Nederlands a.u.b. hier klikken!
For the blog in English please click here!

Um die Karte zu vergrössern klicken Sie bitte auf das Kästchen in der linken oberen Ecke. Die grössere Karte wird auf einer neuen Seite geöffnet.


Den 29. September 2018

Scuol, Livigno und Sent

Montag den 24. September bin ich abgereist aus Küblis und bin gegen halb zwölf in Scuol angekommen in Hotel Altana, dass seinen Namen mittlerweile geändert hat in Typically Swiss Hotel Altana. Es war gemütlich wie immer, mit den schönen Blumen und dem guten Essen.

Weiterlesen
« Ältere Beiträge

© 2022 Via Alpina

Theme von Anders NorénHoch ↑