Wandern in den Alpen

Kategorie: Slowenien

Bled: vom See zur Vintgar Klamm

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Den 7. Mai 2019

Eine schöne Palette von vielen Schattierungen Blau und Grün!

Letzter Sonntag, den 5. Mai, ging vorüber in einer Mischung von viel Regen und einem kräftigen Nordwind, der die Blüten des Kastanienbaumes vor meinem Hotelfenster zum Tanzen brachte. Es wurde ein Ruhetag was Aussenaktivitäten betraf: ich habe mich ein wenig beschäftigt mit Slowenien und seiner jüngsten Geschichte. Das Land ist immer wieder zugeteilt worden an verschiedene Koalitionen… Das heutige Slowenien gehörte bis Mitte des 19. Jahrhunderts zu Österreich. Die Slowenen lebten in den Kronländern Krain, Kärnten, Küstenland (Primorska) mit der Grafschaft Görz und Gradisca, und dem Hinterland von Trieste. Als 1866 das neue Königreich Italien entstand, wurden die westlichen Gebiete an Italien zugeteilt. 1918 kam auch das Küstenland (Primorska) mit Trieste bei Italien. Nördlichere Gegenden welche zuerst zu Österreich gehörten, wurden zusammengefügt zum Gebiet das schlussendlich das Königreich Jugoslawien wurde. 1941 wurde Slowenien besetzt von Deutschland, Italien und Ungarn und das Hoheitsgebiet unter diesen Ländern aufgeteilt. Auch hier haben die Besetzer versucht die Slowenen zu zwingen um ihere Eigenheit auf zu geben (also wieder germanisieren / italianisieren / ungarnisieren…). 1945 ging Slowenien zusammen mit dem von Jugoslawien besetzten Istrien auf in die „Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien“ (1963-1991). Nach dem Zusammenbruch des Sowjetblocks hat die Regierung der „Sozialistischen Republik Slowenien“ am 7. März 1990 das Wort „Sozialistische“ aus dem Namen gestrichen und nach einer deutlich positiven Antwort der Bevölkerung auf ein Referendum über die Frage ob Slowenien unabhängig werden musste, bei der Jugoslawischen Zentralregierung angegeben dass das Land am 25. Juni 1991 aus der Föderation aussteigen würde. Anschliesslich hat der Zehn-Tage-Krieg angefangen: am 27. Juni bis zum 7. Juli 1991. Die Jugoslawische Nationale Armee hat diesen Krieg verloren ohne grosse Verluste an Slowenischer Seite und Slowenien konnte weitergehen als unabhängiges Land. Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der Europäischen Union. Der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel seit 2007. Jetzt, wo ich hiervon so viel gelesen habe, habe ich grosse Bewunderung für dieses freundliches Volk das mit Mut, Ausdauer und vernünftiger Politik seine Freiheit erkämpft hat!

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Von Nova Gorica nach Bled: mit dem Zug durch Slowenien

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Den 4. Mai 2019

Entlang Flüssen und eine Runde um den See

Heute Morgen habe ich beim Hotel Gorizia Palace den Bus genommen zum Bahnhof an der Piazza Transalpina. In der Bahnhofshalle kann man sehen dass das Gebäude aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts datiert: viel dunkles Holz, hohe Decken, besondere Fliesen auf dem Boden. Die authentischen Bahnschalter sind erhalten geblieben, aber nicht mehr in Betrieb. Eine Gedenktafel hängt an der Wand der Bahnhofshalle mit einem „klassischen“ Aussehen mit dem Isonzo Expressz, zur Erinnerung an die Reise mit diesem nostalgischen Zug aus Ungarn nach Slowenien welche Juli 2017 stattgefunden hat, hundert Jahre nach der Zwölften Isonzoschlacht, der letzten Schlacht an der Isonzo-Front 1917. Nova Gorica war eine der Haltestellen auf dieser Reise.

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Cormons: Etappe B5 des Gelben Weges – Teil 1

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Den 17. Mai 2018

Von Gorizia nach Cormòns: durch die Weinberge vom Collio

Nach dem kräftigen Gewitter von vergangener Nacht und dem Dauerregen von heute Morgen früh machte ich mich gegen 11 Uhr auf den Weg für meine Wanderung durch den Collio, das Weinanbaugebiet zum (Nord)westen von Gorizia. Dazu wanderte ich zuerst in Richtung West um den Fluss Isonzo (auf Slowenisch den Soča) zu überqueren. Er ist hier ein breiter Fluss mit künstlichen Stromschnellen; ich überquerte ihn mittels einer langen Fussgängerbrücke.

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Gorizia: eine Wanderung durch die Stadt

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Den 16. Mai 2018

Gorizia: eine Runde durch die Stadt und über die Grenze

Heute Morgen war das Frühstück wieder ebenso ausgiebig wie in Trieste, aber doch wieder anders: nicht länger die grillierten Auberginen und Zucchini oder der geraffte Fenchel von Signore Stefano, aber eingelegte Gemüse, wie Süsssauer von Peperoni (agrodolce di peperoni) oder Pilze auf Öl (funghi sott‘olio), die hier schmackhafter sind als ich es selber zubereiten kann, grosse nicht säuerliche grüne Oliven und sicherlich saure kleine Gurken. Natürlich auch die üblichen Süssigkeiten, aber wo ist der Zitronenkuchen…?!
Jetzt bin ich noch in der Lage um Anforderungen zu stellen, zuhause gibt es wieder nur einen doppelten Vollkorn Butterbrot mit Käse und zwei Tassen Lungo Kaffee – oder werde ich doch den starken espresso bevorzugen?

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Prosecco: Etappe B3 des Gelben Weges – Teil 2 – und die Grotta Gigante

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Den 15. Mai 2018

Hoch über den Küstenweg und tief in der Höhle

Gestern habe ich wieder mal versucht um die übrigen 17½ Kilometer der Etappe B3 zu meistern, von Prosecco bis Sistiana. Dazu startete ich in Prosecco. Das Wetter war trüb und nicht mehr so schön wie die letzten Tage. Auch war Regen vorhergesagt – aber vorläufig konnte ich noch in meiner Wandershirt gehen. Auch in Prosecco stand wieder ein Symbol des Alpe Adria Trails – diesmal ein richtiger „Wegweiser“.

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Muggia: Etappe B1 des Gelben Weges

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Den 11. Mai 2018

Eine Etappe mit viel mehr Plus als Minus

Vorgestern machte ich mich voller Erwartungen auf den Weg um endlich mit der ersten Etappe der Via Alpina an zu fangen. Das war um verschiedenen Gründen nicht sehr erfolgreich: ich strandete irgendwo auf einem Industriegelände mit auch noch die Drohung eines Gewitters. Heute fuhr ich mit erneuerter Energie los um von diesem trostlosen Industriegelände meinen Weg wieder zu finden in die Natur und an die frische Luft. Das war nicht so einfach: welche Haltestelle bei welchem Industriegelände war es eigentlich… Schliesslich verliess ich den Bus an der gleichen Stell wo ich das letzte Mal angefangen was: einige Haltestellen vor Muggia. Dort hatte ich ein Schild gesehen mit der Verweisung zur Ortschaft Santa Barbara und den Wanderwegen. Mittlerweile hatte ich die Verwirrung um den Anfang der Etappe schon verstanden: auf der Website der Via Alpina selber werden verschiedene Startpunkte angegeben: entweder auf der Piazza Marconi bei der Domkirche oder beim Castello.

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Muggia: der Anfang der Via Alpina

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Den 8. Mai 2018

Eine Runde durch Muggia

Heute Morgen beim Frühstück konnte ich mich wörtlich nicht satt sehen: ich habe noch nie so viele Süssigkeiten bei einem Frühstückbüffet gesehen! Die Zitronentorte ist mein Favorit, und am nächsten Schokoladegipfel… Und winzig kleine Tassen superkräftige Espresso zum Aufwachen! Gestärkt durch so viel Zucker machte ich mich auf den Weg nach Muggia, wo die erste Etappe der Via Alpina anfängt: Muggia zur Premuda Hütte. Dazu sollte ich den Bus nehmen, Linie 20. Man soll zuvor eine Fahrkarte kaufen, weil das im Bus nicht möglich ist, bei den vielen kleinen Kiosken schon ‒ an jeder Strassenecke gibt wohl eine.

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